London, Filmpremiere von The Last Faust. Schon der Trailer und ein kleiner Einblick in das mittlerweile einhundertfünfzig Werke umfassende Gesamtkunstwerk* (Grafik, Aquarell, Fotografie, Ölgemälde und Skulptur) von Philipp Humm hatten mich in ungläubiges Staunen versetzt. Doch was ich heute im Kinosaal und morgen in seinem Atelier zu sehen bekommen werde, bewegt sich absolut jenseits meiner Erwartungen. Ein faszinierender Mix aus surrealen, schrägen, komischen, gleichzeitig aber auch beklemmend visionären Bildern zieht mich unmittelbar hinein in eine cineastische Zukunft der Welt. Eine Welt, in der die künstliche Intelligenz die Macht über den Planeten Erde übernommen hat ...